Julia Söhne auf Bürgermeistertour

Veröffentlicht am 04.06.2021 in Bundespolitik

In den vergangenen Wochen war ich an ziemlich vielen schönen Orten unterwegs. Und das nicht irgendwo auf der Welt, sondern im besten Wahlkreis Deutschlands, den mit der Nummer 281 in Freiburg & Region. Ich habe die  Bürgermeister von 15 Gemeinden zwischen March und Pfaffenweiler besucht, spannende Einblicke bekommen und ganz viele Themen mitgenommen.

Aus dieser Tour nehme ich vor allem diese drei Erkenntnisse mit:

  1. Es hat sich total gelohnt, dass ich mir die kommunalen Anliegen außerhalb des Freiburger Stadtrats angehört habe. Jede Ecke bringt ihre ganz eigenen Themen und Besonderheiten mit.
  2. Gleichzeitig gibt es Bereiche, die sich überschneiden. Wohnungspolitik ist z.B. im gesamten Wahlkreis ein extrem wichtiges Thema.
  3. Der Bund muss den Kommunen viel mehr zuhören. Die Bürgermeister, Gemeinderät:innen und Ortschaftsrät:innen wissen am besten, was vor Ort geschieht. Deshalb dürfen Aufgaben nicht nur von oben nach unten weitergereicht werden – vielmehr braucht es ein permanentes Sprachrohr, durch das die Kommunen ihre Anliegen an den Bund weitertragen können: Abgeordnete, die die Menschen ernst nehmen und zuhören.

Für mich steht fest: Als Abgeordnete für den Wahlkreis werde ich diese Tour einmal im Jahr machen. Sich vor Ort über Entwicklungen, Probleme und Anliegen zu informieren ist unfassbar wichtig. Nur so kann eine authentische Bürgerrepräsentation im Bundestag stattfinden und auf der anderen Seite eine rücksichtsvolle und effektive Bundespolitik gelingen.
 
Um das umzusetzen, gehen wir jetzt in die nächste Phase des Wahlkampfs. Unsere größte Herausforderung in den nächsten Wochen: Die Crowdfunding-Kampagne. Auch die zeigt wieder: Nur zusammen können wir es nach Berlin schaffen. In diesem Sinne danke ich euch allen für eure Unterstützung.

Julia Söhne - www.julia-soehne.de

Fotos: Fionn Große

 

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